Christiane Michler

Integrative Kommunikation
erkennen annehmen überwinden

Ausbildung in Aura Sehen
Seminare,Workshops
Gruppensitzung

 

 

 

Erfahrungen auf unserem Vereins-Blog

 

Lebendiges Wissen 

Warum dieser Verein !

Wir treffen uns und tauschen Erfahrungen aus.

So wie, gestalten wir Vorträge die zur Zeit aktuelle erscheinen.

Bieten Freizeiten an.

Interessiert dann Melde Dich  Mail: lebendiges.wissen.e.v@gmal.com  oder Tel  05231/16643

Übungsgruppe wird noch bekannt gegeben


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Zeit:
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Lebendiges Wissen eV. Gegründet am 27.1.2015 in Gütersloh Satzung

§1 Name und Sitz

Der Verein führt den Namen „Lebendiges Wissen eV. hat den Sitz in Gütersloh. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Der Verein soll in das Vereinsregister eingetragen werden.

§2 Gemeinnützigkeit

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabeordnung :Kunst, Kultur, Veranstaltungen und Ausstellungen.
Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur in satzungsgemäßen Zwecken verwendet werden. Die Mitglieder erhalten in ihren Eigenschaften als Mitglied des Vereins keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins .Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßige Vergütungen begünstigt werden.

§3 Sinn,Zweck und Ziele

Der Verein und der Name Lebendiges Wissen gründen sich auf neue Ausrichtungen aller Menschen die eigene Entwicklung und Prozesse zulassen möchten.
Dabei steht sowohl die Entfaltung der Menschlichen Fähigkeiten und Talente im Fokus als auch die Förderung modellhafter Erfahrungen zur gemeinsamen Entwicklung von allen Beteiligten in der Schöpfung.

Um dieses zu erreichen, werden vom Verein, seinen Mitgliedern, Freunden und Förderern gemeinsame Aktivitäten im Bereich Kreativität, Handwerk, Kunst , Musik, Tanz, Bewegung.
Das Erleben, Begreifen, Durchdringen der materiellen und energetischen Welt sowie ihre ständige lebendige Veränderung wird Beispiel und vorbildhaft von den Mitgliedern des Vereins gelebt.

§4 Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft ist überkonfessionell und für Menschen aller politischen Richtungen und Weltanschauungen offene, die Aktivitäten des Vereins stehen allen Menschen als Angebot offen.
Mitglieder können alle natürlichen und juristischen Personen sowie auch nicht rechtsfähige Personenvereinigungen werden, die Ziele des Vereins anerkennen. Die Mitgliedschaft ist nicht übertragbar und nicht vererblich. Die Ausübung der Mitgliedsrechte kann nicht einem anderen überlassen werden.

Der Verein unterscheidet folgende Mitgliedschaften

a) Ordentliche Mitglieder = natürliche Personen, die bereit sind, die Ziele gem. §3 der Satzung zu unterstutzen.
b) Projektmitglieder = natürliche Personen oder Firmen, die bereit sind, Ihre Projekte zu dokumentieren und dem Verein für ihre Veröffentlichung zur Verfügung zu stellen. Projekte können nach eingehender Prüfung ein Empfehlungsscheiben vom Vorstand erhalten. Das Mitglied ist berechtigt, seine Publikationen mit Lebendigen Wissen eV.“ Zu zeichen. Die Projekthoheit bleibt beim Mitglied.
c) Kooperatives Mitglied =Körperschaften, Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts sowie sonstige juristische Personen und Personvereinigungen, die zur aktiven Unterstützung des Vereis bereit sind.
d) Fördernde Mitglieder = juristische Personen und Personvereinigungen, die bestimmte Projekte des Vereins regelmäßig oder gelegentlich unterstützen wollen, ohne Kooperatives Mitglied zu werden.
e) assoziierte Mitglieder =Institutionen und Organisationen, die gleiche Ziele wie der Verein (auch auf wichtigen Teilgebieten) verfolgen.
f) Ehrenmitglieder =natürlich und juristische Personen oder Personenvereinigungen, die von der Mitgliederversammlung(gem§7.2i der Satzung) mit Mehrheitsbeschluss als Ehrenmitglied berufen werden.

Die Mitglieder nach §4a,b ,c und verpflichten sich zur Zahlung der von der Mitgliederversammlung festgesetzten Jahresbeiträge. Assoziierte und Ehrenmitglieder sind Beitrag frei. Mitglied kann werden, wer seinen Beitritt schriftlich dem Vorstand erklärt und die Satzung des Vereins anerkennt (mit Ausnahme der Mitgliedschaft nach §4e und f).

§5 Beendigung der Mitgliedschaften

  1. Die Mitgliedschaft erlischt durch Tod, bei juristischen Personen und Vereinigungen ohne Rechtsfähigkeit durch Auflösung, freiwilligen Austritt oder durch Ausschluss eines Mitgliedes.
  2. Der Austritt ist gegenüber dem Vorstand schriftlich zu erklären. Er ist nur für den Schluss eines Geschäftsjahres unter Einhaltung einer mindestens dreimonatigen Kündigungsfrist zulässig.
  3. Die Mitgliederversammlung kann den Vorschlag des Vorstandes den Ausschluss eines Mitgliedes aus wichtigen Grund beschließen. Dem Mitglied muss rechtzeitig Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben werden.
  4. Ist ein Mitglied trotz 1.Mahnung mit dem Jahresbeitrag im Verzug, so erlischt seine Mitgliedschaft.
  5. Ausscheidende oder ausgeschlossene Mitglieder haben keinen Anspruch auf Rückgabe gezahlter Beiträge oder auf das Vereinsvermögen.

§6 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind:
a) Die Mitgliederversammlung
b) Das Kuratorium als beratender Beirat c)Der Vorstand

 

§7 Die Mitgliederversammlung

  1. Alle Mitglieder ab 18 Jahre bilden die Mitgliederversammlung
    Jedes Mitglied hat eine Stimme.
  2. Die Aufgaben der Mitgliederversammlung sind insbesondere:
    a) Wahl und Entlastung des Vorstandes
    b) Wahl des Kuratoriums
    c) Entgegennahme des Geschäftsberichtes und Genehmigung der Jahresabschlüsse d) Vorschläge zu Programm und Arbeit des Vereins
    e) Festsetzung der Jahresbeiträge
    f) Beschlussfassung über Satzungsänderungen und Auflösung des Vereins
    g)  Wahl und Entlastung von mindestens zwei Kassenprüfern
    h) Endgültige Entscheidung über den Ausschluss von Mitgliedern
    i) Berufung von Ehrenmitgliedern auf Vorschlag des Kuratoriums.
  3. Eine ordentliche Mitgliederversammlung findet mindestens einmal jährlich statt. Zu ihr wird jedes Mitglied vom Vorstand mit vier Wochen Frist, unter Angaben der Tagesordnung schriftlich eingeladen.
    Außerordentliche Mitgliederversammlung beruft der Vorstand mit mindestens vier Wochen Frist unter Angaben der Tagesordnung schriftlich ein, wenn es:
    a) die Geschäftslage erfordert oder
    b) eine außerordentliche Mitgliederversammlung von mindestens einem Zehntel der Mitglieder schriftlich mit Begründung gefordert wird.
  4. Anträge von Mitgliedern, die auf die Tagesordnung gesetzt werden sollen, müssen beider ordentlichen Mitgliederversammlung mindestens zwei Wochen, bei der außerordentliche Mitgliederversammlung mindestens eine Woche vor dem Sitzungstermin dem Vorsitzenden des Vorstandes schriftlich eingereicht werden .Sie sind von diesem den Mitglieder unverzüglich bekannt zu geben.
  5. Die Mitgliederversammlung ist unabhängig von den erschienenen Mitgliedern beschlussfähig. Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmengefasst(Ausnahme §10 und §11). Bei Stimmengleichheit gelten die Anträge als abgelehnt.
  6. Stimmrechtübertragungn sind zulässig, jedoch kann ein Mitglied nicht mehr als drei Stimmrechtübertragungen auf sich vereinigen. Stimmrechtsübertragungen sind dem Vorstand vom Bevollmächtigen schriftlich vorzulegen.
  7. Die Mitgliederversammlung wird vom 1.Vorsitzenden oder einem anderen Vorstandsmitglied geleitet. Über die Mitgliederversammlung ist ein Protokoll anzufertigen, das vom Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen ist.

§8 Das Kuratorium

  1. Die Mitglieder des Kuratoriums werden von der Mitgliederversammlung gewählt. Dem Kuratorium gehören automatisch die Ehrenmitglieder des Vereins sowie der Wissenschaftliche Beirat und der Rechtsbeirat an.
  2. Das Kuratorium hat insbesondere Folgende Aufgaben:
    a)Die Grundzüge der wissenschaftlichen Ausrichtung des Vereins, die Schwerpunkte der wissenschaftlichen Arbeiten und die längerfristige Planung zu beschließen,
    b) den Vorstand bei der Wahrnehmung seiner Aufgaben zu beraten und zu unterstützen,
    c) die Ernennung von Ehrenmitgliedern vorzuschlagen,
    d) Wissenschaftliche Beiräte für Projekte und Einrichtungen des Vereins zu bestellen,
    e) Projektgruppen und Arbeitsgemeinschaften zur Erreichung der Vereinsziele zu definieren und deren Gründung ,Arbeit und Zielerreichung zu überwachen.

§9 Der Vorstand

  1. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung gewählt. Die Amtszeit beträgt zwei Jahre. Er bleibt bis zur Neuwahl im Amt. Der Vorstand besteht aus Höchstens fünf und mindestens drei Mitglieder und zwar :1Vorsitzender, Stellvertreter, Schatzmeister. Der Vorstand wählt aus seiner Mitte den 1Vorsitzender und bestimmt den Stellvertreter sowie den Schatzmeister.
  2. Der Vorstand im Sinne des §26 BGB sind der 1.Vorsitzende und sein Stellvertreter. Der Verein wird durch den 1 Vorsitzenden allein und durch den Stellvertreter allein im Rechtsverkehr vertreten.
  3. Der Vorstand gibt sich eine Geschäftsordnung.
  4. Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins. Dazu gehören u.a.:
    a) Die Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung und des Kuratoriums, b)die Verwaltung des Vereinsvermögens einschließlich der Aufstellung und Durchführung von Haushaltsplänen,
    c) Planungen und Durchführung von einzelnen Projekten.
  5. Der Vorstand wird vom Vorsitzenden nach Bedarf einberufen. Er ist einzuberufen, wenn ein Vorstandsmitglied es verlangt. Über Sitzungen des Vorstandes ist ein Protokoll anzufertigen, das von zwei Vorstandsmitgliedern zu unterzeichen ist.
  6. Der Vorstand erstattet der Mitgliederversammlung dem Kuratorium mindestens einmal jährlich Bericht über die wesentlichen Angelegenheiten der Gesellschaft.
  7. Der Vorstand ist berechtigt, formelle Satzungsänderungen, die das Amtsgericht und Finanzamt vorschreiben, zu beschließen.

§10 Die Auflösung des Vereinsvermögen

Der Verein kann nur durch den Beschluss der Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von drei Vierteln der erschienenen Mitglieder aufgelöst werden. Es muss bei diesem Beschluss mindestens die Hälfte der stimmberechtigen Mitgliedern anwesend sein. Sollte bei dieser Versammlung weniger als die Hälfte der stimmberechtigen Mitglieder erscheinen sein, bedarf es der Einberufung einer neuen Versammlung innerhalb von vierzehn Tagen, bei der dann ohne Rücksicht auf die Anzahl der erschienen Mitglieder, die stimmberechtigt sind, Beschluss gefasst werden kann. Bei Auflösung oder Aufhebung ist sein Vermögen an einen anderen steuerbegünstigten Verein zwecks Verwendung an das Hospiz in Bethel

§11 Satzungsänderungen

Eine Satzungsänderung kann nur in einer ordentlichen oder außerordentlichen Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von drei Vierteln der erschienenen Mitglieder beschlossen werden. Die Änderungsanträge müssen mit der Einladung zu der Versammlung allen Mitgliedern innerhalb der satzungsgemäßen Frist von mindestens vier Wochen zur Kenntnis gebracht werden.

§12 Gerichtsstand

Der Gerichtsstand in Gütersloh

§13 Inkrafttreten und Übergangsvorschriften

 

  1. Die Satzung tritt mit der Eintragung in das Vereinsregister in Kraft.
  2. Das Kuratorium ist unverzüglich zu bilden, der Vorstand ist unverzüglich zu berufen.

Die Eintragung erfolgt endgültig am 21.5.2015 unter Vereinsregisterblatt VR 1601
Beim Amtsgericht Gütersloh